Über Jahrzehnte kämpften Initiativen und Kulturschaffende für Orte in der Stadt, Raum für alternative Realitäten, Raum für Ausdruck.
2014 als Sammlungsprojekt gestartet, gibt das Innsbrucker Subkulturarchiv erste Einblicke in diese andere Geschichte der Stadt Innsbruck. Lange galt die sogenannte Subkultur als nicht dokumentierwürdig und sammlungswert. Doch Subkultur war und ist stets gesellschaftsbildend und wegweisend für einen sich permanent verändernden Zugang zu junger Kultur. In dieser Ausstellung wurde Innsbrucks alternative Geschichte anhand von Orten und dort tätigen Protagonist_innen erzählt und in Zusammenhang mit der kulturfeindlichen Stimmung des „HeiligenLandes Tirol“ abgehandelt. Ausgehend von verschiedenen Musikszenen, lud die Ausstellung zu einem Streifzug durch verschiedene Orte, Szenen und MusikerInnen ein. Es wurden Einblicke in ein anderes Innsbruck und längst vergessenen Orten gegeben, wie dem Kennedyhaus, dem Komm, dem Akt, dem Haus am Haven und dem Utopia bis hin zu immer noch bestehende Bastionen der Kultur wie dem Z6, der Workstation oder dem Treibhaus. Die Ausstellung bot eine Reise in die Vergangenheit bis hin in die Gegenwart der Subkultur Innsbrucks, die auch dafür verantwortlich ist, dass die Stadt heute so ist wie sie ist.
Galerie






Ausstellungsplakat

Presseberichte


2014 als Sammlungsprojekt gestartet, gibt das Innsbrucker Subkulturarchiv erste Einblicke in diese andere Geschichte der Stadt Innsbruck. Lange galt die sogenannte Subkultur als nicht dokumentierwürdig und sammlungswert. Doch Subkultur war und ist stets gesellschaftsbildend und wegweisend für einen sich permanent verändernden Zugang zu junger Kultur.
https://subkulturarchiv.at
Archivwürdig (S1/E6) – Innsbruck erinnert sich (innsbruck-erinnert.at)