Ausstellungen im Stadtmuseum Innsbruck

Domplatz – 5. September bis 29. November 2019

Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten. Teil 3: 100 Jahre Willkommenskultur?

Innsbrucker Migrationsgeschichten

Migration wird vielfach emotional diskutiert, auf Probleme reduziert und die Trennung von „Wir“ und „Die“ betont. Das Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck zeigte gemeinsam mit der Universität Innsbruck in der Ausstellung „Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten“,   dass Migrationsbewegungen keineswegs ein Sonderfall, sondern stattdessen ein immer wiederkehrendes Phänomen bzw. die historische Norm darstellen.

Ziel der Ausstellung war es dabei nicht, die Geschichte der Migration umfassend abzuhandeln, sondern mit Schlaglichtern spannende Aspekte in Erinnerung zu rufen und durch Vergleiche zum Nachdenken und Reflektieren über die Gegenwart anzuregen.

Im ersten Teil der dreiteiligen Ausstellung wurden Themen der neuzeitlichen Migrationsbewegungen von und nach Innsbruck (z.B. Engagement von auswärtigen Handwerkern und Künstlern durch den landesfürstlichen Hof, Zuzug von Juden insbesondere nach 1867 oder die Auswanderung von InnsbruckerInnen nach Amerika Ende des 19. Jahrhunderts) aufgegriffen. Die Beiträge stammten von Magdalena Dorfmann, Eva Maria Egger, Florian Guggenberger, Nina Hechenblaikner, Stefan Hechl, Teresa Klotzner, Aaron Salzmann, Stefan Stachniß, Michael Stedile, Josef Theurl, Elisabeth Walder, Annika Willi. (14.03.2019 – 31.05.2019)

Im zweiten Teil der Ausstellung zeigten Studierende der Europäische Ethnologie anhand von transnationalen Objekten, wieviel Welt in Tirol und wieviel Tirol in der Welt steckt. Die Beiträge stammten von Claudio Bechter, Johanna Böhm, Mona Erhart, Claudia Frick, Carina Fritz, Enya Gabes, Stefan Hörl, Anisa Schlichtling, Katharina Mair, Regina Ortner, Luca Plattner, Nikoletta Popadiyna, Angelika Stern, Markus Wechner, Evelyn Zelger. (06.06.2019 – 30.08.2019)

Im dritten Teil der Ausstellung thematisierten Studierende der Zeitgeschichte Migrationsbewegungen in und nach Innsbruck im 20. Jahrhundert. Die Beiträge stammten von Sebastian Amann, Magdalena Berger, Alexander Gabriel, Franziska Enichlmayer, Johannes Ennemoser, Roland Ernst Laimer, Alexandra Pichler, Jakob Putzer, Daniela Reis, Alexander Renner, Hubert Steiner, Fabian Stockmeyer, Simon Unterfrauner, Marcel Walser, Carla Warbanof, Jennifer Wild, Magdalena Zopf. (05.09.2019 – 29.11.2019)

Galerie

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Presseberichte

Domplatz – 6. Juni bis 30. August 2019

Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten. Teil 2: Wie viel Welt steckt in Tirol? Wie viel Tirol steckt in der Welt

Innsbrucker Migrationsgeschichten

Migration wird vielfach emotional diskutiert, auf Probleme reduziert und die Trennung von „Wir“ und „Die“ betont. Das Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck zeigte gemeinsam mit der Universität Innsbruck in der Ausstellung „Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten“,   dass Migrationsbewegungen keineswegs ein Sonderfall, sondern stattdessen ein immer wiederkehrendes Phänomen bzw. die historische Norm darstellen.

Ziel der Ausstellung war es dabei nicht, die Geschichte der Migration umfassend abzuhandeln, sondern mit Schlaglichtern spannende Aspekte in Erinnerung zu rufen und durch Vergleiche zum Nachdenken und Reflektieren über die Gegenwart anzuregen.

Im ersten Teil der dreiteiligen Ausstellung wurden Themen der neuzeitlichen Migrationsbewegungen von und nach Innsbruck (z.B. Engagement von auswärtigen Handwerkern und Künstlern durch den landesfürstlichen Hof, Zuzug von Juden insbesondere nach 1867 oder die Auswanderung von InnsbruckerInnen nach Amerika Ende des 19. Jahrhunderts) aufgegriffen. Die Beiträge stammten von Magdalena Dorfmann, Eva Maria Egger, Florian Guggenberger, Nina Hechenblaikner, Stefan Hechl, Teresa Klotzner, Aaron Salzmann, Stefan Stachniß, Michael Stedile, Josef Theurl, Elisabeth Walder, Annika Willi. (14.03.2019 – 31.05.2019)

Im zweiten Teil der Ausstellung zeigten Studierende der Europäische Ethnologie anhand von transnationalen Objekten, wieviel Welt in Tirol und wieviel Tirol in der Welt steckt. Die Beiträge stammten von Claudio Bechter, Johanna Böhm, Mona Erhart, Claudia Frick, Carina Fritz, Enya Gabes, Stefan Hörl, Anisa Schlichtling, Katharina Mair, Regina Ortner, Luca Plattner, Nikoletta Popadiyna, Angelika Stern, Markus Wechner, Evelyn Zelger. (06.06.2019 – 30.08.2019)

Im dritten Teil der Ausstellung thematisierten Studierende der Zeitgeschichte Migrationsbewegungen in und nach Innsbruck im 20. Jahrhundert. Die Beiträge stammten von Sebastian Amann, Magdalena Berger, Alexander Gabriel, Franziska Enichlmayer, Johannes Ennemoser, Roland Ernst Laimer, Alexandra Pichler, Jakob Putzer, Daniela Reis, Alexander Renner, Hubert Steiner, Fabian Stockmeyer, Simon Unterfrauner, Marcel Walser, Carla Warbanof, Jennifer Wild, Magdalena Zopf. (05.09.2019 – 29.11.2019)

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Domplatz – 14. März bis 31. Mai 2019

Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten. Teil 1: Wer will hier nicht leben?

Innsbrucker Migrationsgeschichten

Migration wird vielfach emotional diskutiert, auf Probleme reduziert und die Trennung von „Wir“ und „Die“ betont. Das Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck zeigte gemeinsam mit der Universität Innsbruck in der Ausstellung „Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten“,   dass Migrationsbewegungen keineswegs ein Sonderfall, sondern stattdessen ein immer wiederkehrendes Phänomen bzw. die historische Norm darstellen.

Ziel der Ausstellung war es dabei nicht, die Geschichte der Migration umfassend abzuhandeln, sondern mit Schlaglichtern spannende Aspekte in Erinnerung zu rufen und durch Vergleiche zum Nachdenken und Reflektieren über die Gegenwart anzuregen.

Im ersten Teil der dreiteiligen Ausstellung wurden Themen der neuzeitlichen Migrationsbewegungen von und nach Innsbruck (z.B. Engagement von auswärtigen Handwerkern und Künstlern durch den landesfürstlichen Hof, Zuzug von Juden insbesondere nach 1867 oder die Auswanderung von InnsbruckerInnen nach Amerika Ende des 19. Jahrhunderts) aufgegriffen. Die Beiträge stammten von Magdalena Dorfmann, Eva Maria Egger, Florian Guggenberger, Nina Hechenblaikner, Stefan Hechl, Teresa Klotzner, Aaron Salzmann, Stefan Stachniß, Michael Stedile, Josef Theurl, Elisabeth Walder, Annika Willi. (14.03.2019 – 31.05.2019)

Im zweiten Teil der Ausstellung zeigten Studierende der Europäische Ethnologie anhand von transnationalen Objekten, wieviel Welt in Tirol und wieviel Tirol in der Welt steckt. Die Beiträge stammten von Claudio Bechter, Johanna Böhm, Mona Erhart, Claudia Frick, Carina Fritz, Enya Gabes, Stefan Hörl, Anisa Schlichtling, Katharina Mair, Regina Ortner, Luca Plattner, Nikoletta Popadiyna, Angelika Stern, Markus Wechner, Evelyn Zelger. (06.06.2019 – 30.08.2019)

Im dritten Teil der Ausstellung thematisierten Studierende der Zeitgeschichte Migrationsbewegungen in und nach Innsbruck im 20. Jahrhundert. Die Beiträge stammten von Sebastian Amann, Magdalena Berger, Alexander Gabriel, Franziska Enichlmayer, Johannes Ennemoser, Roland Ernst Laimer, Alexandra Pichler, Jakob Putzer, Daniela Reis, Alexander Renner, Hubert Steiner, Fabian Stockmeyer, Simon Unterfrauner, Marcel Walser, Carla Warbanof, Jennifer Wild, Magdalena Zopf. (05.09.2019 – 29.11.2019)

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