Stadtgeschichte
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Aktuelle Ausstellung
15. Mai 2025 bis 9. Jänner 2026Suche Wohnung! Von der Baracke zum Leerstand
Die Wohnungsfrage beschäftigt derzeit Öffentlichkeit und Politik wie kaum ein anderes Thema. Das ist in Innsbruck keineswegs ein neues Phänomen – deshalb widmet sich die Ausstellung der städtischen Antwort auf…
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5. Dezember 2024 bis 18. April 2025
Bitte lächeln! Foto Margit und Much Heiss
Aus dem Firmenarchiv von Foto Margit, deren Porträtstudio in der Leopoldstraße bis in die 1970er Jahre bestand, sind im Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck über 25.000 Negative erhalten. Ein bunter Bilderbogen großteils in…
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ab 3. November 2024
Fatti di Innsbruck
Hyperlink zur Online-Ausstellung https://fatti.stadtarchiv-innsbruck.at Kurz-Information In der Nacht vom 3. auf den 4. November 1904 kam es in der Innsbrucker Innenstadt zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen italienischsprachigen Studenten und der deutschsprachigen…
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16. Oktober 2024 bis 17. März 2025
Baustellen der Erinnerung
Einiges hat sich getan in den vergangenen etwa 15 Jahren in der Erinnerungskultur in Tirol. 2010 begann die breite Debatte um Übergriffe und Gewalt in Einrichtungen der Heimerziehung. 2011 entzündete…
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12. Juni bis 26. Oktober 2024
Was bleibt. Werke aus der Kunstsammlung der Stadt Innsbruck
Warum sammelt die Stadt Innsbruck eigentlich Kunst? Die Stadt Innsbruck verfügt über eine umfangreiche Sammlung an Kunstwerken, die, abgesehen von den Exponaten im Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, auf verschiedene Ämter, Büros und…
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9. November 2023 bis 3. Mai 2024
Hitler entsorgen. Vom Keller ins Archiv
Was tun mit den Überbleibseln des Nationalsozialismus? Sollten sie entsorgt werden? Ist es vertretbar, sie am Flohmarkt oder im Internet zu verkaufen? Was ist Erinnerung, was Verklärung und was Wiederbetätigung?…
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1. Dezember 2022 bis 21. April 2023
Im Aufbruch. Innsbruck wird Residenzstadt
Im Jahr 1420 kaufte Herzog Friedrich IV. zwei Bürgerhäuser in der Altstadt und verlegte die Residenz nach Innsbruck. Der landesfürstliche Hof und die Landesverwaltung hielten Einzug und prägten die Stadt. Die Spuren sind bis heute sichtbar.
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25. Oktober 2021 bis 25. Februar 2022
„Machen Sie Mittel also – oder ich gehe“. Andreas Hofer und die Innsbrucker Stadtpolitik
Erst im Jahr 2019 wurden bei uns im Stadtarchiv bislang unbekannte Korrespondenzen aus dem Jahr 1809 entdeckt, die Einblicke aus erster Hand in das Verhältnis zwischen Andreas Hofer in seiner Eigenschaft als Oberkommandant in Tirol und der Stadt Innsbruck gewähren. Dieser Quellenfund bereichert sowohl die Stadtgeschichte als auch unser Bild des Sandwirts, dem – wie dem Ausstellungstitel zu entnehmen ist – mitunter auch der Kragen platzen konnte.
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3. Dezember 2019 bis 31. Jänner 2020
Nicht nur ein Schulgebäude. Das Gymnasium in der Sillgasse
Nur ein Schulgebäude? Erinnerungen an das Gymnasium Sillgasse werden wieder wach. Die SchülerInnen haben sich im Laufe der Jahre immer wieder kreativ mit dem Ort auseinandergesetzt sowie im Haus künstlerische Spuren hinterlassen. Vor dem Hausabriss durften die Jugendlichen gestalterisch Abschied nehmen.
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5. September bis 29. November 2019
Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten. Teil 3: 100 Jahre Willkommenskultur?
Migration wird vielfach emotional diskutiert, auf Probleme reduziert und die Trennung von „Wir“ und „Die“ betont. Das Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck zeigte gemeinsam mit der Universität Innsbruck in der Ausstellung „Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten“, dass Migrationsbewegungen keineswegs ein Sonderfall, sondern stattdessen ein immer wiederkehrendes Phänomen bzw. die historische Norm darstellen.
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6. Juni bis 30. August 2019
Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten. Teil 2: Wie viel Welt steckt in Tirol? Wie viel Tirol steckt in der Welt
Migration wird vielfach emotional diskutiert, auf Probleme reduziert und die Trennung von „Wir“ und „Die“ betont. Das Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck zeigte gemeinsam mit der Universität Innsbruck in der Ausstellung „Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten“, dass Migrationsbewegungen keineswegs ein Sonderfall, sondern stattdessen ein immer wiederkehrendes Phänomen bzw. die historische Norm darstellen.
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14. März bis 31. Mai 2019
Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten. Teil 1: Wer will hier nicht leben?
Migration wird vielfach emotional diskutiert, auf Probleme reduziert und die Trennung von „Wir“ und „Die“ betont. Das Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck zeigte gemeinsam mit der Universität Innsbruck in der Ausstellung „Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten“, dass Migrationsbewegungen keineswegs ein Sonderfall, sondern stattdessen ein immer wiederkehrendes Phänomen bzw. die historische Norm darstellen.











