Open Air
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3. November 2021 bis 1. November 2023
Legendär: Die Bocksiedlung
In der Reichenau entstand ab Mitte der 1930er Jahre die Bocksiedlung, welche den Innsbrucker Stadtteil prägte. ab Mitte der 1930er Jahre die Bocksiedlung entstand und den Stadtteil prägte. Auch wenn heute keine Spuren mehr von der Siedlung zu sehen sind, erinnern sich doch viele Menschen noch an die „Bockala“ und ihre Erzählungen über das Leben am Rande der Stadt, über Ausgrenzung und Freiheit, Zusammenhalt und Abenteuer.
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5. September bis 29. November 2019
Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten. Teil 3: 100 Jahre Willkommenskultur?
Migration wird vielfach emotional diskutiert, auf Probleme reduziert und die Trennung von „Wir“ und „Die“ betont. Das Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck zeigte gemeinsam mit der Universität Innsbruck in der Ausstellung „Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten“, dass Migrationsbewegungen keineswegs ein Sonderfall, sondern stattdessen ein immer wiederkehrendes Phänomen bzw. die historische Norm darstellen.
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6. Juni bis 30. August 2019
Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten. Teil 2: Wie viel Welt steckt in Tirol? Wie viel Tirol steckt in der Welt
Migration wird vielfach emotional diskutiert, auf Probleme reduziert und die Trennung von „Wir“ und „Die“ betont. Das Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck zeigte gemeinsam mit der Universität Innsbruck in der Ausstellung „Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten“, dass Migrationsbewegungen keineswegs ein Sonderfall, sondern stattdessen ein immer wiederkehrendes Phänomen bzw. die historische Norm darstellen.
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14. März bis 31. Mai 2019
Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten. Teil 1: Wer will hier nicht leben?
Migration wird vielfach emotional diskutiert, auf Probleme reduziert und die Trennung von „Wir“ und „Die“ betont. Das Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck zeigte gemeinsam mit der Universität Innsbruck in der Ausstellung „Fortgehen und Heimatfinden. Innsbrucker Migrationsgeschichten“, dass Migrationsbewegungen keineswegs ein Sonderfall, sondern stattdessen ein immer wiederkehrendes Phänomen bzw. die historische Norm darstellen.



