Innsbrucker Stadtgeschichte umfasst mehr als die touristischen Hotspots rund ums Goldene Dachl. In den einzelnen Stadtteilen kann man sich auf Entdeckungsreise begeben und ungewöhnliche Geschichten hören. So auch in der Reichenau, wo ab Mitte der 1930er Jahre die Bocksiedlung entstand und den Stadtteil prägte. Auch wenn heute keine Spuren mehr von der Siedlung zu sehen sind, erinnern sich doch viele Menschen noch an die „Bockala“ und ihre Erzählungen über das Leben am Rande der Stadt, über Ausgrenzung und Freiheit, Zusammenhalt und Abenteuer.
Die Ausstellung „Legendär: Die Bocksiedlung“ zeigte das Leben und den Alltag in der Siedlung.
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Ausstellungsplakat

Presseberichte




In der Reichenau entstand ab Mitte der 1930er Jahre die Bocksiedlung, welche den Innsbrucker Stadtteil prägte. ab Mitte der 1930er Jahre die Bocksiedlung entstand und den Stadtteil prägte. Auch wenn heute keine Spuren mehr von der Siedlung zu sehen sind, erinnern sich doch viele Menschen noch an die „Bockala“ und ihre Erzählungen über das Leben am Rande der Stadt, über Ausgrenzung und Freiheit, Zusammenhalt und Abenteuer.
Legendär: Zur Bocksiedlung und ihrer Entstehung – Innsbruck erinnert sich (innsbruck-erinnert.at)
Legendär: Die Bocksiedlung. Ein gefürchteter Mann – Innsbruck erinnert sich (innsbruck-erinnert.at)
Zum Brand der Bocksiedlung – Innsbruck erinnert sich (innsbruck-erinnert.at)
Die Reste der Bocksiedlung – Innsbruck erinnert sich (innsbruck-erinnert.at)